Die „Roßdorfer Spätlese“ beim OWK

Die Roßdorfer Spätlese hat nichts mit dem Roßdorfer Weingut zu tun, sondern ist eine Theatergruppe, die aus dem Roßdorfer Seniorenbeirat hervorgegangen ist. Diese Theatergruppe war auf Einladung des Crumbacher OWK beim Gickelswirt in Wersau zu Gast. Sie informierte die Besucher auf äußerst vergnügliche Weise darüber, mit welchen Methoden Gauner versuchen, an das Geld ihrer Mitmenschen zu kommen. Zielgruppe sind dabei häufig die Senioren, denn dort erwarten sie die geringste Aufmerksamkeit und weniger Widerstand.

Die erste Episode war der „Enkeltrick“, der exzellent dargestellt wurde und von Herrn Braun, einem ehemaligen (echten) Kriminalbeamten kommentiert wurde. Auch bei den Sketchen mit unechten Polizisten oder Handwerkern wurde eindrucksvoll gezeigt, dass jeder immer misstrauisch sein sollte, wenn ein Unbekannter vor der Tür steht.

Es ist schon erstaunlich festzustellen, mit wie viel Raffinesse die Betrüger vorgehen.

Im kleinen Saal in Wersau war im Vorfeld schon eine provisorische Bühne mit den benötigten Utensilien hergerichtet. Den Besuchern hat sowohl das Umfeld als auch die Darbietung sehr gut gefallen.

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Ausflug nach Mainz zum ZDF

Am Donnerstag, 17.11.2016 fuhr eine interessierte Gruppe von Odenwaldklublern und Freunden zur Besichtigung des ZDF nach Mainz.

Obwohl wir zeitig beim ZDF angekommen waren, mussten wir vor der Schranke warten, bevor der Bus auf das Gelände einfahren durfte. Als wir aber dann das Kasino betraten, wurden wir bereits sehr freundlich von Tanja Hess, unserer Begleiterin für diesen Tag, empfangen. Tanja Hess erwies sich nicht nur als hübsch, sondern sie verfügte über sehr viel Fachwissen, das sie gut zu vermitteln verstand. Sie ging auf Fragen ein, die von den Besuchern gestellt wurden, ohne den roten Faden zu verlieren.

Zuerst erfuhren wir an einem Modell, welche Gebäudeteile welchen Zwecken dienen. Erstaunt waren wir, als wir hörten, dass von unseren monatlichen Rundfunkgebühren in Höhe von 17,50 € ca. 12,00 € an die ARD gehen, während das ZDF nur ca. 4, .. € erhält.

Bild 1    Frau Hess erklärt die Studios am Modell

Bei einer Filmvorführung wurde uns die Entwicklungsgeschichte des ZDF aufgezeigt. Hier wurden die wichtigsten Persönlichkeiten erwähnt. Gleich darauf konnten wir anhand von Schautafeln noch einmal auf die Vergangenheit von ZDF-Sendungen und Personen zurück blicken.

Obwohl die Gebäude auf dem großzügig angelegten Gelände verteilt sind, konnten wir alle Wege im Innern zurücklegen, denn die einzelnen Häuser sind untereinander verbunden.

Interessant war, dass das ZDF ursprünglich am 1. April 1963 in Eschborn bei Frankfurt zum ersten Mal sendete (erste Sendung ARD 1954), dann nach Wiesbaden kam, um dann in Mainz seine eigenen Gebäude auf dem Lerchenberg beziehen zu können (Dez. 1984).

Zum Fernsehgarten kamen wir nicht, dafür waren wir in verschiedenen Studios. In einem davon wurden gerade die Einstellungen für die „Drehscheibe“ geprobt, die kurz darauf auf Sendung ging. Der Moderator Tim Niedernolte begrüßte unsere Gruppe, wir fanden ihn sehr sympathisch.Als wir in das Studio kamen, aus dem das Sportstudio gesendet wird, waren wir überrascht, dass dieser Raum relativ klein ist, denn am Fernseher wirkt alles  viel großzügiger.

Bild 2    Probesitzen im Sportstudio

Tanja Hess erklärte unserer Gruppe viel über Beleuchtung, über die Aufnahmekameras, den Teleprompter und zu den Möglichkeiten, wie eine Sendung zustande kommt und welche Vorarbeiten notwendig sind.

Bild 3    Die Kameras in den Studios werden alle elektronisch gesteuert.

Ganz zum Schluss konnte man im Mainzelmännchen-Shop noch Erinnerungsstücke kaufen. Alle Teilnehmer erhielten einen Mainzelmännchenanhänger mit einem Einkaufschip als kleines Geschenk.

Nach dieser ausführlichen Tour durch das ZDF konnten wir uns im Proviantamt beim Mittagessen erholen. Das Proviantmagazin ist ein historisches Gebäude in Mainz, das zwar als Getreidespeicher für die stationierten Soldaten dienen sollte, aber als solches nie genutzt wurde. Kurz vor dem Abriss entschloss man sich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, sodass heute  ein Restaurant, ein Bierausschank, eine Weinstube im Erdgeschoss Platz finden.

Alles in allem war dieser Mainz-Ausflug eine runde Sache, die auch bei den Gästen gut ankam.

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Rundwanderung zum „Sankt- Martins-Schmaus“

„Wem Gott will rechte Gunst erweisen…“ den schickt er bei herrlichem Sonnenschein hoch hinauf nach Laudenau. Direkt zur Martinsgans-Keule ins Gasthaus „ Zum Laudenauer Tal“.So geschehen am Sonntag, den 13.11.16.

Wohl auch bedingt durch das wunderschöne Herbstwetter wanderten eine große Anzahl von OWK-Mitgliedern und Gästen steil hoch zum „Rodenstein“, vorbei am „Fallenden Bach“ über „Die Freiheit“ nach Laudenau. Nach diesem ca. 8 km langen Aufstieg erreichten wir hungrig und durstig das Gasthaus und wurden dort von allen mit dem Auto angereisten OWK-Mitgliedern mit großem Hallo begrüßt. Und wie angekündigt, konnten wir uns aus einer reichhaltigen Speisekarte unserem „Sankt-Martins-Schmaus“ widmen und richtig lecker essen!

Äußerst zufrieden, ausgeruht und gesättigt machten wir uns wieder auf den 7 km langen Heimweg. Jetzt ging es steil runter über Eberbach und dem „Reichelsheimer Weg“ direkt nach Fränkisch-Crumbach. Ein wunderschöner Wandertag ging hier zu Ende.

Bericht und Bilder: Peter Moewes

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Ausflug zur Einhardsbasilika

Am Sonntag, 11.09., unternahm der OWK einen Ausflug nach Steinbach zur Einhardsbasilika.

Dieses historische Kleinod vor unseren Toren sollte aber erst nach einer kleinen Wanderung zur Einhardsquelle besucht werden.

Trotz des heißen Sonntages machten sich einige Wanderer auf den Weg zur Quelle. Diese hat zwar den Namen Einhardsquelle, aber mit Einhard – außer dem Namen –nichts zu tun. Auf dem Weg zur Quelle hatte man herrliche Ausblicke nach Michelstadt und Erbach. Neben dem Weg konnten die Wanderer die Früchte des Herbstes bewundern. Hagebutten leuchteten rot, Apfelbäume säumten die Wegstrecke und verblühte Sonnenblumen trugen ihre Samenlast.

Zur anschließenden Führung kamen weitere Interessenten hinzu und lauschten den fachkundigen und humorigen Ausführungen. Den Zuhörern wurde anschaulich die landschaftliche Situation zur Zeit der Entstehung in den Jahren um 820 geschildert. Erstaunen rief hervor, dass diese Basilika nur sehr kurz genutzt wurde, weil Einhard nach Seligenstadt übersiedelte.

Zum Abschluss trafen sich alle im Biergarten vom „Grünen Baum“ in Michelstadt, der alle mit guter Gastronomie und seinem mediteranen Flair bezauberte

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Wanderung auf den Höhen des Modautales

Wie hieß es doch bereits in der Vorankündigung und Einladung: „Eine wunderschöne und aussichtsreiche Wanderung kann man erleben, wenn man auf dem Rundweg M2 um das Modautal wandert“. Und das stimmte hundertprozentig!

Schon früh um 9.00 Uhr begrüßten am 14.08.16 die beiden Wanderführerinnen Gertrud Metzen und Johanna Sporleder die fröhliche Pilgerschar am Parkplatz „Riedbusch“ im Fischbachtal. Bei herrlichem Sonnenschein ging es vorbei an Lichtenberg über den „Hottenbacher Hof“ hoch hinaus nach Herrchenrode und zur „Neutscher Höhe, bis wir nach rund 12 km in Allertshofen ankamen. Hier waren bereits Plätze auf der schattigen Terrasse des Italienischen Restaurants „Schützenhof“ reserviert. Und nach einem wirklich leckeren Italienischen Mittagsmahl ging es dann gestärkt über Brandau und Lichtenberg zurück zum Ausgangspunkt. Nach insgesamt ca. 25 gelaufenen Kilometern brummten uns natürlich die Füße. Aber das war diese OWK-Wanderung auf jeden Fall wert.

Bericht und Bilder: Peter Moewes

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In guter Tradition ging es zum Wiesenmarkt

Von Bockenrod aus führte uns Wolfgang Müller am 31.08.16 bei sommerlichen Temperaturen steil hoch, vorbei am Lärmfeuer und der Dehnbuche nach Ober-Mossau wo wir eine Rast im Biergarten der Brauerei Schmucker einlegten. Nach einem frühen Mittagsessen ging es weiter über Rossbach und den Brudergrund nach Erbach zum Wiesenmarkt.

Nach ca. 18 km gewanderten Kilometer zischte das erste kühle Wiesenbier gewaltig. Und die Gruppe fuhr nach einem abschließenden Wiesenmarktbummel mit müden Beinen total bequem mit dem Bus zurück in unsere geliebte Heimat. Das war wieder eine gelungene OWK-Wanderung. Und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Bericht und Bilder Peter Moewes

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Hoch hinaus über den Kaiserturm zum Raupenstein

Wir starteten am 22. Mai um 9.30 Uhr von der Volksbank Fränkisch-Crumbach aus und wanderten bei herrlichem Sommerwetter über den Weiler Eberbach hoch zur Freiheit und von dort weiter bergauf zum Weinweg. Dort stießen wir auf den Alemannenweg, der uns vorbei an der Gersprenzquelle direkt zum 605 m hoch gelegenen Kaiserturm führte. Bis hierher waren wir ca.10 km aufgestiegen und haben dabei rund vierhundert Höhenmeter gemeistert.

Nach kurzer Rast erreichten wir nach weiteren 2 km in Winterkasten unser Ziel, den beliebten Gasthof „Zum Raupenstein“. Gut gespeist und erholt ging es dann ca.10 km nur noch bergab über die Freiheit und dem Rodenstein zurück nach Fränkisch-Crumbach. Allerdings mit vorherigem Einkehrschritt ins „Hilton“, pünktlich zur Happy Hour. Insgesamt war es wieder eine wunderbare Wanderung mit vielen aussichtsreichen Punkten. Und das Beste: Die nächste OWK-Wanderung kommt bestimmt! Einladung folgt.

Bericht und Fotos: Peter Moewes

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