Höhenwanderung von Lindenfels zur Heilsruhe

Eine kleine Wandergruppe traf sich am Sonntag, den 17.09.2017an der Volksbank in Fränkisch-Crumbach.In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Lindenfels und wanderten von dort dem „Main-Stromberg-Weg“ (rotes Quadrat) folgend über den Bismarkturm, vorbei an Winterkasten, hoch zum Kaiserturm auf der Neunkirchener Höhe. Hier legten wir eine kurze Rast ein und wandern über Neunkirchen, über den Rimdidim, vorbei an Meßbach, nach Nonrod ins Gasthaus „Zum Rodenstein“, wo wir hungrig unsere Schlussrast hielten. Danach ging es weiter abwärts über die Heilsruhe ins gelobte Fränkisch-Crumbach. Die Wanderstrecke betrug 20 km.

Bericht und Bilder: Peter Moewes

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2 Tage auf den Höhen des Weschnitztales

Zwei heiße Spätsommertage waren angekündigt, bis zu 30 Grad sollten es werden. Insgesamt 46 km lagen vor uns. Und so starteten wir mit ausreichend Wasser am 26. August 2017 zu unserer 2-Tageswanderung am Parkplatz „Guldenklinger Höhe“ in Walderlenbach. Meist auf kühlen Waldwegen ging es auf dem E1 Fernwanderweg hoch über dem Weschnitztal, vorbei an der Juhöhe nach Birkenau. Hier machten wir in einem verwunschenen italienischen Gartenlokal unsere erste größere Rast, denn wir hatten noch einen beschwerlichen Auf- und Abstieg ins Gorxheimer Tal vor uns. Geschafft, verschwitzt und durstig erreichten wir dann am späten Nachmittag unser Tagesziel: Das beliebte Gasthaus & Pension „Zur Rose“ in Trösel, wo wir uns im schattigen Biergarten die verdienten kühlen Getränke genossen. Später dann waren wir erstaunt über die reichhaltige Speisekarte und über das wirklich leckere Essen. Und nach einem kurzen Absacker verschwanden wir dann frühzeitig in unsere Betten. Schließlich hatten wir heute unsere Beine  23 Kilometer weit bewegt. Am nächsten Morgen, am 27. August, teilte sich unsere Gruppe für kurze Zeit auf. Die „Genusswanderer“ schliefen etwas länger und fuhren dann bequem mit dem Bus hoch zur „Kreidacher Höhe“. Drei starke Frauen dagegen waren nicht zu bremsen und liefen in aller Frühe in knapp 2 Stunden 11 Km zum Parkplatz hoch. Hier wurden sie von uns „Busfahrern“ herzlich begrüßt. Weiter ging es dann über den „Ritterstein“ und „Ireneturm“ zur „Tromm“, wo wir im Gasthof „Zur schönen Aussicht“ eine Zwischenrast einlegten,und  über den Schardhof“ und über Steinbach12 km bis zum Bahnhof nach Fürth marschierten. Mit dem Bus ging es zurück ins pulsierende Leben von Fränkisch-Crumbach. Trotz der Wärme waren das zwei wunderschöne Tage. Für die „Genusswanderer“ kamen 35 km zusammen. Für unsere aktiven Damen immerhin 46 km. Das ist doch was – oder?

Bericht und Bilder: Peter Moewes

 

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Der Odenwaldklub informiert

Unsere regelmäßigen Nordic Walking-Treffs  beginnen ab September 2017 mittwochs und freitags wieder 9:00 Uhr am Parkplatz „Heilsruh“ in Fränkisch-Crumbach. Jeder,auch Gäste,sind herzlich willkommen! Die Nordic Walking-Touren stärken das Herzkreislaufsystem,verbessern die  Abwehrkräfte und bewirken Stressabbau. Wir gehen in Gruppen bis zur Nonroder Höhe (12 Apostel) und zurück, d.s. 5 Km,die wir in    1 Std.zurücklegen. Anmeldungen sind nicht nötig.    Einfach kommen!!!

Joachim Fraas,Vorstandsmitglied

 

 

 

 

 

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Auf ging´s zum Wiesenmarkt

Am Sonntag, dem 30.Juli um halb zehn, traf sich bei schönstem Sommerwetter eine Gruppe des Odenwaldklubs um zur traditionellen Wanderung zum Erbacher Wiesenmarkt aufzubrechen.

Bereichert durch drei Gäste ging es über den Kitzestein und vorbei am Ober-Kainsbacher Friedhof hinauf nach Vierstöck und weiter zur Spreng. Durch schattige Wälder, vorbei am Hohen Zorn, erreichten die zwölf munteren Wanderer nach fünfzehn km die Mossauer Höhe; bei traumhaften Ausblicken ins Mümlingtal und einer kühlende Brise waren alle Anstrengungen schnell vergessen.

Der Zwischenstopp in der Gastwirtschaft Käs-Back in Elsbach lockte und war nach gut vier Stunden erreicht. In einem wunderschönen Wald-Biergarten konnte sich die Gruppe bei leckeren Speisen, kühlen Getränken und einer freundlichen Wirtin für den Rest der Tour stärken.

Der Weg von Elsbach hinunter nach Erbach war nun keine Herausforderung mehr für die frohgemuten Wanderfreunde.Nach gut zwanzig Kilometern war das Ziel erreicht, und die meisten hatten noch ausreichend Reserven für einen Gang über das älteste und größte Volksfest in Südhessen.

Der Bus brachte uns zurück in Gersprenztal und alle freuten sich über einen tollen Tag, der jedem in der Gruppe zeigte, dass wir uns glücklich schätzen können, in solch einer wunderschönen Region zu leben.

Text Wolfgang Müller, Bilder Peter Moewes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ausflug nach Oppenheim mit Weck,WorschtunWoi

Am Sonntg,02.07.17, unternahm der OWK eine Fahrt über den Rhein nach Oppenheim.

Nachdem der Bus die  Fähre am Kornsand erreicht hatte, wurde der Rhein mit der Fähre überquert. Dort erwartete die Gruppe bereits der Fahrer des Weinbergtraktors des Weingutes Dietz. Unter großem Hallo wurde der Anhänger bestiegen. Mit dabei waren nicht nur vergnügte Gäste, sondern auch etliche Flaschen Wein, Wasser und Verpflegung: Weck, eine Wurst und ein Stück Käse.

Damit war dem leiblichen Wohl erst einmal Genüge getan.

Bei herrlicher Stimmung und munteren Gesängen fand die Fahrt durch die Weinberge statt. Es gab herrliche Ausblicke auf den Rhein Am Sonntag, 02.07. unternahm der OWK eine Fahrt über den Rhein nach Oppenheim. und seine Schleifen und auf Oppenheim. Mancher rätselte, welche Gebiete in der Ferne zu sehen waren.

An der Burgruine Landskron endete die Weinbergfahrt. Der Wanderführer Norbert Harre informierte die Gruppe über die Geschicke dieser Ruine, die heute im Sommer als Freilichtbühne genutzt wird.

Nun folgte ein Spaziergang hinab in die Stadt zur Katharinenkirche. Dieses Kleinod der Kirchenbaukunst mit seinen berühmten Kirchenfenstern, dem Lilienfenster und der Oppenheimer Rose, erforderte die Aufmerksamkeit der Ausflügler. Diese Kirche gilt als eine der bedeutendsten gotischen Kirchen am Rhein zwischen Straßburg und Köln. Ihre Errichtung erfolgte in Abschnitten im 13., 14. und 15. Jahrhundert. In der Kirche befinden sich Epitaphien, darunter  das Grabdenkmal des Friedrich von Dalberg und seiner Gattin, der Katharina von Gemmingen. Hinter der Kirche konnte man Einblicke in das Beinhaus nehmen. Über den Marktplatz ging es weiter Richtung Weingut. Auf dem Marktplatz spielte eine Blaskapelle, was zu einem Tänzchen aufforderte. Nach Durchquerung des Stadttors ging es an den Weinbergen entlang zum Weingut Dietz.

Dieses Weingut wird seit 1857 geführt und für die Odenwälder waren in der Winzerstube bereits die Plätze reserviert. Nach einer kräftigen Vesper, natürlich mit Oppenheimer Weinen, brachte der Weingutschlepper die Gäste wieder zur Fähre zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Odenwaldclub: Vom Forsthaus „Lindesmannsruhe“ nach Bad Dürkheim.

Für Sonntag, den 30.04. hatte der Odenwaldclub zu einer Wanderfahrt in die Pfalz eingeladen. 32 Personen fanden sich am Bus ein. Die Fahrt führte über die Autobahn in Richtung Kaiserslautern bis zur Abfahrt Grünstadt. Von dort über Kallstadt in den Pfälzer Wald zum westlich gelegenen Forsthaus Lindemannsruhe (heute ein Gasthaus). Für acht Personen war der Besuch der Klosterruine Limburg in Bad Dürkheim von größerem Interesse.

Die anderen 24 Personen wanderten unter Führung von Birgit Könen auf dem Pfälzer Weinsteig zunächst zum ca. 500 m hoch gelegenen Bismarckturm. Weiter ging es teils steil bergab zum Teufelsfels (einem germanischen Kultplatz). Nächste Station war der die Heidenmauer, ein keltische Ringwall (Fliehburg) oberhalb von Bad Dürkheim.

Nächste Station war die Kaiser-Wilhelm-Höhe, ein Aussichtspunkt. Von dort hatte man eine herrliche Aussicht über die Stadt und hinüber zur Klosterruine Limburg. Heinz Muntermann erläuterte dort den Besuchern die Geschichte des um das Jahr 1030 auf dem vormaligen Burgberg erbauten Klosters, welches im Beisein von Kaiser Konrad II geweiht wurde. Das Kloster hieß offiziell „Kloster zum Heiligen Kreuz“ und war ein Koster des Benediktinerordens. Leider ließ im Jahre 1504 ein Graf von Leiningen-Hardenburg das Kloster während des Landshuter Erbfolgekriegs niederbrennen. Seither sind nur die Ruinen der einst riesigen Kosteranlage auf dem „Lindtberg“ (daher „Limburg“) zu besichtigen.

Für die Wanderer ging es dann weiter zum Römischen Steinbruch (die Zeichen der Legionen sind noch sichtbar, hier wurden nachweislich Steine für eine römische Villa in Mainz gebrochen, die Steine sind heute im Mainzer Dom verbaut). Den Steinbruch nennt man Krimhildenstuhl, weil seine Entstehung irrtümlich den Nibelungen zugeordnet wurde. Nach einem etwas beschwerlichen Abstieg über viele Treppenstufen erreichte die Wandergruppe dann in der Stadt die Marktschänke und traf die Besucher des Klosters. Bei Pfälzer Gerichten und dem Wein ließ man es sich gut gehen.

Mit einigen Liedern und guter Stimmung im Bus erreichte die Reisegruppe gegen 20.30 h wieder Crumbach. Alle Teilnehmer waren erfreut über einen erlebnisreichen Wandertag.

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2- Tageswanderung des OWK Fränkisch-Crumbach 22. /23. April

Die Wanderführerinnen Johanna Sporleder und Gertrud Metzen hatten zwar mit etwas wärmerem Wetter gerechnet, trotzdem war die Wanderung für alle Teilnehmer am vergangenen Wochenende ein schönes Erlebnis.

Am Samstag, 22.04. machten sich sieben Wanderer auf den Weg. Die Tour begann auf der Kreidacher Höhe und führte zunächst ein Stück auf dem Kunstwanderweg in Richtung Ober-Abtsteinach, das  jedoch nicht durchquert wurde.  Es wurde sozusagen links liegen lassen, um in den Wald einzutauchen, wo die Wanderer  bald beim Naturdenkmal Götzenstein angekamen. Dort war eine kurze Regenpause und wegen der Kälte  angesagt. Immerhin war es dort  trocken! Dann führte der Weg weiter auf ausgesprochen aussichtsreichen Wegen  an Vöckelsbach vorbei nach Weiher. In Weiher wurde eine kurze Rast gemacht, bevor die Kreisstraße überquert wurde, um oberhalb von Rimbach Richtung Mengelsbach zu wandern. Es ging an Streuobstwiesen vorbei, und wieder hatten die Wanderer eine wunderbare Aussicht! Dann ging es stets ansteigend zum Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ auf der Tromm.

Am nächsten Morgen führte  ein   idyllischer Weg nach Litzelbach, dann weiter über Hammelbach und die Walburgiskapelle zurück nach Fränkisch-Crumbach.

Es war eine wunderschöne Frühlingswanderung. Blühende Wiesen, grünes , junges Buchengrün, und viele Waldblumen konnte die interessierte Wanderschar wahrnehmen. Alle waren sich mal wieder einig, dass der Odenwald wirklich wunderschön ist!

 

 

 

 

 

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