Busausflug am 7.7.2019 nach Weinheim in den Exotenwald

Pünktlich fuhr der Busfahrer mit 27 gut gelaunten Teilnehmer/innen in Crumbach los. In Weinheim am Schlosspark angekommen, wurden wirschon von unserem Exotenwald-Führer, Herrrn Gräber, empfangen.

Nach seiner kurzen, aber sehr fachkundigen Einführung begab er sich mit uns auf den vorgegebenen Rundweg. Für alle Wanderer/innen ging es nun stetig, aber nur leicht bergauf. Immer wieder hörten wir gerne den aus-führlichen Erklärungen des Herrn Gräber zu. Wir erfuhren viel über Baumarten, die in unseren Wäldern eher selten oder gar nicht vorkom-men. Fasziniert waren wir, wenn er über die mögliche Größe der Bäume sprach, denn solche Riesen wie die Urwelt-Mammutbäume sind in unse-ren Wäldern nicht zu finden und sie werden bis zu 100 Meter hoch.

Beim Anlegen des Exotenparks wurden auch Fehler gemacht, gab er un-umwunden zu, weil man mit diesen Bäumen aus Übersee keinerlei Er-fahrung hatte. Hierbei ist der anstehende Boden ganz entscheidend für das spätere Wachstum und dem Gedeihen der Pflanze. Mittlerweile sind die Mitarbeiter des Parks aber große Spezialisten und beraten gerne andere ähnliche Park- und Anlagengestalter, um Anbaufehler und Fehler in der Verbreitung dieser Exotenbäume  zu vermeiden.

Auch ging Herr Gräber bereitwillig auf die ihm gestellten Fragen ein und erklärte uns die wichtigen Zusammenhänge mit einfachen Worten. Da wir alle Nicht-Botaniker sind, haben wir uns auch nicht die vielen lateini-schen Bezeichnungen, die erforderlich sind, um die Bäume präzise zu be-schreiben, merken können.

Nach fast 2 Stunden Dauer der Führung verabschiedeten wir uns von Herrn Gräber für alle seine hervorragenden Ausführungen und gingen dann in die Altstadt zum Marktplatz, wo jede/r sich noch in Ruhe bei Kaffee und Kuchen  oder einem Eis seine Gedanken zu der soeben beendete Führung machen konnte.

Mit einer feinen Überraschung auf dem Weg nach Hause wurde ein kur-zer Zwischenstopp eingelegt. Ziel war der Rodensteinerbrunnen am Ende der Fußgängerzone. Im Jahr 2008 wurde dieser Brunnen von einem Steinmetzbetrieb nach den alten Planunterlagen aufwändig saniert. Schon Karl-Heinz Mittenhuber  berichtete in der Zeitschrift Odenwald-Heimat Nr. 01/2007 über die Entstehung dieses Brunnens. Der Junker Hans von Rodenstein, so wie wir ihn aus unserer Crumbacher Geschichte kennen, ist die Hauptfigur des Brunnens, weil er die Sagenfigur des Odenwaldes ist. Er entstand im Jahre 1903 durch den Gemeinnützigen Verein Wein-heim mit erheblichen Spenden der Weinheimer Bürger.  Dieser kurze Stopp erfreute viele Mitfahrer/innen, da ihnen dieser Brunnen in seiner einmaligen Schönheit  unbekannt war.

Kurz nach 18:00 Uhr erreichten wir Fränkisch-Crumbach, wohlbehalten und unfallfrei durch den Busfahrer der Fa. Wissmüller aus Michelstadt, der hierfür mit einem Trinkgeld von unserem Vorstand entlohnt wurde.

Bericht: Ernst Otto Nehrdich, Bilder: Joachim Fraas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderung am Oberwaldhaus

Gut gelaunt und voller Elan machte sich die Wandergruppe auf die Fahrt nach Darmstadt-Kranichstein. Ziel war der große Parkplatz vor dem Zeughaus des Jagdschlosses und Bioversums. Dort angekommen wurde erst mal ein kleiner Abstecher zum nahegelegenen Teich des Jagdschlosses vorgenommen.Für uns alle war sofort zu erkennen, wie sehr diese lange Trockenperiode die Natur beeinträchtigt hat.Es folgte nun ein kurzer Spaziergang entlang der alten Einzäunungsmauern durch den herrlich verfärbten Darmstädter Forst in Richtung Oberwaldhaus.Offensichtlich wollten nicht nur wir Odenwälder dieses herbstliche Wetter genießen, denn die Mitarbeiter der Wirtschaft hatten alle Hände voll zu tun, die vielen Gäste zu versorgen.Nach der erfolgreichen Stärkung mit Kaffee und Kuchen machten wir noch eine kleine Umrundung des Steinbrücker Teiches. Vorbei am Pony-Reitstand, am weitläufigen Kinderspielplatz und mit Aussicht auf die kleine Insel im Teich war auch hier klar  die Folge des Wassermangels zu erkennen.  Der Darmbach durchfließt den Steinbrücker Teich Richtung Darmstadt. Nur wenig Wasser war zu erkennen.Bei noch strahlendem Sonnenschein wurde dann der Parkplatz erreicht und es ging zurück über die Grube Messel, Dieburg, und, vorbei an der Veste Otzberg, zurück nach Fränkisch-Crumbach.Allen Wandern/innen ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Nachmittag.

Text und Bilder: Ernst Nehrdich

 

 

 

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Planwagenfahrt zum Melibokus

Am 09.09.2018 war unsere Planwagenfahrt zum Melibokus geplant und da alle Plätze belegt waren, ging es um 10:30 Uhr mit 5 Autos in Richtung Zwingenberg. Dort wartete schon der Planwagen auf uns und pünktlich sind wir zu unserer Tour gestartet. Unsere Begleiterin vom Geschichtsverein Zwingenberg hat uns auf dem Weg hinauf so manch interessantes über die Region erzählt. Es wurde zwischendurch auch mal angehalten,um eine kleine Wanderung von ca.  150 m zu einer Kapelle zu machen  und anschließend mit einem Glas Bergsträßer Weißwein belohnt zu werden . Als wir unser Ziel erreicht hatten, bot sich uns, bei dem idealen Spätsommerwetter, eine herrliche Aussicht über die Rheinebene bis zum Pfälzer Wald. Und wer dann noch die 90 Stufen auf den Turm genommen hat, wurde mit einem grandiosen Rundumblick belohnt.

Auf der Rückfahrt wurde es dann Zeit, einen kleinen Imbiss in Form von Fleischwurst mit Brötchen einzunehmen, zu dem ein gutes Tröpfchen Rotwein ausgeschenkt wurde.  Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen sind wir wohlbehalten, glücklich und zufrieden wieder in Zwingenberg angekommen. Zum Ausklang dieses wunderschönen Nachmittags haben wir uns in Bensheim-Zell in der „Vetters-Mühle“ nochmal getroffen, um uns nach dieser „anstrengenden Tour“ zu stärken.

Die Wanderführerin bedankt sich bei allen Teilnehmern, ob Mitglieder oder Gäste, ganz herzlich für diesen harmonischen Ausflug und grüßt mit einem

„fröhlichen Frischauf“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ausflug in die Pfalz in Bildern

 

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Ausflug auf den Kühkopf

Am Sonntag, 22.04. führte der Ausflug des OWK auf den Kühkopf. Der Kühkopf ist auch noch als „Knoblausaue“ bekannt. Und genauso erlebten es die Wanderer. Nach der Ankunft in Erfelden erklärte uns der Wanderführer Norbert Harre anhand eines Schaubildes die Situation dieses Gebietes, besonders bei Hoch- und Niedrigwasser.

Auf dem Weg durch die Auenwälder, für die die Kopfweiden bestimmend sind, begleitete die Wanderer ein intensiver Knoblauchgeruch. Aber es war nicht Knoblauch, der diesen Geruch verströmte, sondern sein etwas milderer Verwandter, der Bärlauch, der aber mittlerweile schon in voller Blüte stand. Der Weg führte eben entlang ausgetrockneten Gräben, die bei Hochwasser – wie im Januar, überflutet werden.

Nach etwa einer ¾ Stunde öffnete sich der Wald und gab den Blick auf eine Pferdekopfpumpe frei, die als Industriedenkmal auf die Zeit hinweist, als im Ried noch Erdöl gefördert wurde.

Kurz darauf wurde das Hofgut Guntershausen erreicht. In diesem ehemaligen Hofgut ist das Umweltbildungszentrum untergebracht. Anhand von verschiedenen Stationen erfahren Interessierte einiges über Flora und Fauna dieses Georeservates. Es reizte die Besucher, die in Terrarien ausgestellten Tiere zu suchen.

Jetzt war nur noch ein kurzer Weg zur Stockster Stube zurück zu legen. Hier ließen die Wanderer bei kühlen Getränken und Essen den Tag ausklingen.

Da der Ausflug zeitig im Jahr erfolgte, blieb auch die Befürchtung aus, von den Schnaken belästigt zu werden.

Bericht: Helga Schimpf, Bilder: Joachim Fraas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rundwanderung rund um Frau Nauses

Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich am 15.04.18 um 9.00 Uhr 13 fröhlich gestimmte Wanderinnen und Wanderer an der Volksbank in Fränkisch-Crumbach und starteten in Fahrgemeinschaften hoch nach Hundertmorgen.

Von dort ging es auf einem aussichtsreichen Höhenweg rüber nach Klingen und weiter steil hoch zum Otzberg. Durch erholsame  Frühlingswälder mit blühenden Buschwindröschen erreichten wir das das „Schloss Nauses“, als Zwischenziel. Und im romantischen Innenhof, dieser aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wasserburg, machten wir eine ausgiebige Rucksackverpflegungspause und konnten dabei noch den gut erhaltenen mittelalterlichen Treppenturm und das gut erhaltene Haupthaus mit den dreiteiligen Erkerfenstern bewundern. Der sehr sympathische heutige Schlossherr hat uns dann noch auf den Treppen des historischen Haupthauses fotografisch fürs „Crumbacher Blättche“ verewigt. (s.Foto)

Nachdem von diätbewussten Wanderinnen Süßigkeiten zur Stärkung des weiteren Weges verteilt wurden, ging es dann zurück  über Hassenrot und über die „Schmelzmühle“ hoch nach „Hundertmorgen“, direkt in die Gartenwirtschaft. Nach nunmehr 22 km hatten wir bei warmen Temperaturen natürlich ausreichend Durst und Appetit. Es war einfach herrlich, hier im schönen Biergarten.! Und die nächste OWK-Wanderung kommt ganz bestimmt!

Bericht: Peter Moewes. Bilder: Heinz Leißler

 

 

 

 

 

 

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Frühlingswanderung in Ober-Ostern

Am Sonntag, 11. März 2018, trafen sich um 14:00 Uhr bestens gelaunte Wanderer an der Volksbank zur Fahrt zum Ausgangspunkt der vorösterlichen Rundwanderung in Ober-Ostern.

Wir folgten dem „Bach von der Dickhecke“ leicht ansteigend zur Stotzblick-Hütte. Dort legten wir eine kurze Verschnaufpause ein, bevor wir mit der Markierung Ez 1 hinauf zur Fischershöhe wanderten.

Anschließend marschierten wir auf dem R 8 zum Landgasthof Ostertal. Hier wurden wir bereits von zwei Nichtwanderern erwartet, die mit uns den Nachmittag und die gelungene Wanderung bei Kaffee und Kuchen oder einer Vesper ausklingen ließen.

Bericht: Traudlinde Knauth, Fotos: Joachim Fraas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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