Besuch von Wanderfreunden aus Altrip

 

Am 17.05.09 besuchte eine Gruppe von 45 Personen unseren Odenwald. Sie wurde von der Ortsgruppe Fränkisch-Crumbach betreut und geführt.

 Ankunft der Gäste in Laudenau

Ankunft der Gäste in Laudenau

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Odenwaldklubs begann die Wanderung vom Landgasthof Freiheit über den fallenden Bach zur Ruine der Burg Rodenstein.

Erklärungen unterwegs

Erklärungen unterwegs.

 

In der Ruine schlossen sich mehrere Mitglieder des Odenwaldklubs der Gruppe an und lauschten den interessanten Ausführungen von Friedrich Eckstein.

 Interessierte Zuhörer

Interessierte Zuhörer

 

Erklärungen am Kanonenrondell

Erklärungen am Kanonenrondell

 

Die gemeinsame Mittagsrast erfolgte im schattigen Garten des Hofgutes Rodenstein, wobei in der Scheune ein Büffet aufgebaut war.

 Rast im Garten des Hofgutes

Rast im Garten des Hofgutes

 

Anschließend wanderte die Gruppe gemeinsam über den Weilerts nach Fränkisch-Crumbach.

Dort erklärte Ingeborg Eckstein den Gästen die Geschichte und die Sagen der Rodensteiner , den Bau der Kirche und zum Abschluß konnten den Gästen noch einige Akkorde auf der alten

Walcher Orgel mit ihren sanften und weichen Tönen vorgespielt werden.

 

Die Gäste aus Altrip waren sehr beeindruckt von der schönen Landschaft, den interessanten Kulturdenkmälern und nicht zuletzt von den sachkundigen Führungen der Gastgeber. Bei einer Schlussrast im Gasthof Linde konnten sich die Teilnehmer von der Wanderung und den kulturellen Ausführungen erholen. Bei gemeinsamen Gesprächen fand der Tag seinen harmonischen Abschluß.

 

Text: Werner Schimpf
Bilder: Joachim Fraas

Unterwegs im Lautertal

Am Sonntag, dem 17.08.2008, nutzten über 40 Wanderlustige die Gelegenheit,  mit dem Odenwaldklub wieder einen Teil unserer näheren Heimat kennenzulernen.

Ein Bus brachte uns zur Raidelbacher Höhe und  bei bestem Wanderwetter starteten wir in Richtung Reichenbach. Der Weg führte zuerst über offenes Gelände mit herrlichen Ausblicken und durch eine Allee mit Birken- und alten Kastanienbäumen zum Kletterfelsen „Hohenstein“. Hier erfuhr die interessierte Wanderschar etwas über die Entstehung und Zusammen-setzung der gewaltigen Steinformation bevor es weiterging zu unserer Zwischenrast. In dem unter Denkmalschutz stehenden und malerisch hoch über Reichenbach gelegenen „Hofgut Hohenstein“ – erstmals erwähnt im Jahre 1339- haben wir uns bei einer Tasse Kaffee den frisch gebackenen Zwetschen – und Streuselkuchen schmecken lassen.

Ab jetzt trennte sich die Gruppe in Lang- und Kurzwanderer.

Die längere Strecke führte in einem weiten Bogen durch den schattigen Wald ins Tal, vorbei an einem Gedenkstein für den Heimatdichter Brechtel aus Reichenbach.  Da bekanntlich Singen lustig macht und gut für die Seele sein soll, wurde freudig eins seiner  Lieder „Mer sin all vom Ourewoald“ angestimmt.

Damit die Kurzwanderer nicht zu früh in der Gaststätte „Zur Traube“ eintreffen, haben sie einen Abstecher zu einer am Waldrand gelegenen Wanderhütte gemacht. Da man von dieser Stelle eine wunderschöne Aussicht auf das untere Lautertal  und den gegenüber liegenden Felsberg hatte,  wurde etwas über die geologische Entstehung vom „Felsenmeer“ vorgelesen und auch erklärt, warum es im Lautertal so viele Steinmetzbetriebe gibt.

Gut gelaunt und zufrieden traf sich die Wanderschar im Gasthaus „Zur Traube“ zur Schlußrast und nach einem schmackhaften Essen  brachte der Bus die fröhlichen Wanderer wieder wohlbehalten nach Fränkisch-Crumbach zurück. Nur lachende Gesichter sah man und alle waren sich einig, dass es ein sehr schöner Tag war.

Die Wanderführer bedanken sich nochmals für die rege Teilnahme, besonders auch bei den Gästen, mit einem herzlichen „Frisch Auf“.

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