Wanderung ins Brombachtal

Wanderung des Odenwaldklubs am 24. Februar 2008

Der OWK bietet eine interessante Wanderung rund ums Brombachtal an. Die Tour beginnt am Weiher in Rehbach und führt durch den Jägersgrund durch ein idyllisches Tal zum Naturparkplatz Fuchshütte.

Größere Kartenansicht

Von dort schlängelt sich der Weg auf Waldpfaden, durch Tobel und vorbei an eingefallenen Erzbergbaustollen auf den Höhenrücken oberhalb des Kainsbachtales. Vorbei an einem ehemaligen dreischläfrigen Galgen geht der Weg über Wiesen hinab nach Hembach. Dort ist eine Vesperpause im Café Kirschgarten vorgesehen.

Weiter führt der Weg vorbei an einer Flachsdörre und über den Diebsweg nach Langenbrombach. Hier finden wir hübsche alte Hofreiten. Wir steigen aufwärts in Richtung Russeneiche und sehen von dort unseren Ausgangsort Rehbach.

In Rehbach können wir noch einen alten Chorturm ( 11. – 12. Jahrhundert ) und alte Steinsärge, vermutlich aus der Karolingerzeit, bewundern. Ferner sehen wir eines der größten Hofgüter des Odenwaldes = Hohenloher Hof.

Imponierend ist vor allem ein spätklassizistisches Stallgebäude aus Buntsandstein, dessen dreischiffiger, kreuzgewölbter Innenraum von dreißig Säulen getragen wird.

Termin: Sonntag, 24. Februar 2008, 10.00 Uhr an der Volksbank

Die Fahrt nach Rehbach erfolgt in Fahrgemeinschaften.

Wanderstrecke ca. 16 km
Wanderzeit: ca. 5 Stunden
Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Einstiegmöglichkeit für Wanderer, die eine kürzerere Wanderstrecke wünschen, besteht ab Café Kirschgarten ab ca. 12.30 Uhr. Restlaufzeit ca. 2 Stunden.

Schlussrast ist im Landgasthof „Zum Löwen“ in Langenbrombach.

Veröffentlicht in Brombachtal, mittel, Natur, Schimpf. Schlagwörter: . Kommentar schreiben »

Schafwanderung mit dem Odenwaldklub

OWK-Nachwuchs berichtet in Wort und Bild 

Das etwas andere Herdenerlebnis war ein voller Erfolg. Die Wanderung am 15. Juni mit den Schäfern und ihrer Herde war ein sehr interessantes Erlebnis. Die Herren Wilhelm Spatz und Ludwig Krug haben uns einen ausführlichen Einblick in die Welt und die Probleme eines Schäfers oder Schafzüchters gegeben. Sie haben unter anderem über die Verbraucherzahlen von Schaffleisch und den schlechten Verkauf von Schafwolle geredet. Das Beste aber war, dass wir „live“ bei einer Lammgeburt dabei sein durften. Kurzentschlossen bekam das Kleine von uns dann den Namen „Frisch auf“. Am Ende der Wanderung machten wir in Birkert im Schafstall die Schlussrast, wo es dann die selbstgemachte Schafwurst zum Probieren gab. Na dann Frisch auf! (Laura Engels, 11 Jahre).

Schafwanderung mit dem Odenwaldklub am 08.07.03

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.